Kirchenmusik an St. Sebastian

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Chöre

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 Kirchenchor

Link# Die Geschichte des Kirchenchores St. Sebastian, Lobberich
Link Festschrift 125 Jahre Kirchenchor (2016)

Orgeln

 Die Orgeln an St. Sebastian


Kantor*innen, Organist*innen und Chorleiter*innen:


seit 2009: Barbara Bruns/Gebauer

Frau Gebauer ist verantwortlich für die Kirchenmusik an St. Sebastian und St. Peter, Hinsbeck.

RP "Im Dienste der Musica sacra" - Bericht der Rheinischen Post vom 22.12.2009

weitere Tätigkeiten in Lobberich

2009-2012: leitet eine Person, die hier nicht genannt werden möchte, parallel zur Tätigkeit Barbara Bruns' den Kichenchor.


Mai 2007 - Dezember 2008: link Michael Wülker

20. September 2007:
Grenzland-Nachrichten über Michael Wülker: "Das Hobby zum Beruf gemacht"

13. Oktober 2007:
Westdeutsche Zeitung: Kantor Michael Wülker - Ein Leben für die Musik

(Michael Wülker ist jetzt Chorleiter und Kantor in Brühl, St. Servatius)

August 2005 - April 2007: Tobias Henrichs

Tobias Henrichs

(Tobias Henrichs hat der Kirchenmusik zum Broterwerb Lebewohl gesagt und leitet jetzt in Hamminkeln eine Filiale der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe)


2000 - März 2005: Markus Belmann weblink

Tätigkeiten in Lobberich

(Markus Belmann wechselte wie Wolfgang Seifen von Lobberich an eine Organistenstelle nach Kevelaer und ist jetzt Kantor an der Maxkirche, Düsseldorf)


1989 - 2000: Bertold wikipedia und Ulrike Botzet


Bertold Botzet bei einer Probe der "Tonscherben"

(Bertold Botzet ging als Domkapellmeister und Leiter der Domsingschule des Domchores nach Aachen)


1983-1989: Ulrike Görlich / Botzet

erste Frau auf dem Posten.


Wolfgang Seifen

1976-1983: Weblink Wolfgang Seifen

Seit dem Antritt Wolfgang Seifens sind die Aufgaben des Küsters und Chorleiters (seit 1897) wieder getrennt.
Die Pfarre hatte von den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts bis 1897 neben dem Organisten und Kantor jeweils noch einen Küster.

Seifen leitete die Chöre der Gemeinde, dem Jugendchor wurde sein Anspruch aber schon nach kurzer Zeit zu viel. Nach dem 10-jährigen Jubiläum "Messen in der Alten Kirche" 1978 beendete der Weblink Jugendchor die Zusammenarbeit. Im gleichen Jahr gründete Seifen einen überregionalen Jugendchor "Capella Cantica" mit dem am ganzen Niederrhein sehr anspruchsvolle klassische Stücke aufführte.

Wolfgang Seifen machte sich schon an St. Sebastian als Improvisationstalent einen Namen und nahm mehrere Schallplatten auf.
Er wechselte nach Kevelaer und später als Professor und Titularorganist an die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche nach Berlin.
mehr: Weblink


Heinz Spratte

1. Oktober 1955-1974: Heinz Spratte, Organist, Chorleiter und Küster

Nachruf im Pfarrbrief 01-1998


Willy Frohn

1920 bis Herbst 1955: Willy Frohn (*28.5.1888)

(Küster, Organist, Chorleiter)


Ernst Kamper

1895 - 1920 - Ernst Kamper

Ernst Kamper, 1861 in Wegberg geboren, seit 1890 Küster in Lobberich, war Schüler des Gregoriushauses in Aachen gewesen und offensichtlich schon bei Antritt des Küsterdienstes zum Nachfolger des damals 70jährigen Link Eduard Istas bestimmt. Er hatte bei seinem Dienstantritt versprochen. „ …  dem kirchlichen Gesangverein beizutreten, den Übungen desselben beizuwohnen und ihn auch zu leiten, wenn dieses nothwendig werden sollte und gleichermaßen in Notfällen den Organisten zu vertreten ... auch nimmt er (Kamper) die Musikalien in Verwahr".
Kamper starb am 15. März 1920

Auch der Küsterdienst wurde mit dem Antritt Kampers als Chorleiter/Organist bis zum Amtsantritt Wolfgang Seifens 1976 in Persionalunion mit dem Amt des Organisten/Chorleiter übernommen


Organisten/Chorleiter:

ab 1928 Johann Mathias Cremers


bis 1878: Heinrich Ludwig Didden


Eduard Istas

1841 bis 1897: Link Eduard Istas

Kantoren:

Peter Wamers


P. J. Schmitter


ab 1884: Heinrich Andrae

(Mitglied des „Kirchengesangverein" von 1875 bis zu seinem Tod 1928).


1841-1884: Peter Paul Reiners

(Mitbegründer des „Männergesang-Vereins'' 1841, Nachfolger des R. Orths)


1828 - 1841: Johann Baptist Reiner Orths

Orths sang bei gestifteten Jahresämtern donnerstags und samstags in der Messe und die „laudes". Von 1828 bis 1841 erhielt er dafür Geldzuwendungen und 2 Malter Roggen aus Stiftungen der Bruderschaften „Beatae Virginis Mariae“ und „Sancti Sebastiani" .

Link Pfarre St. Sebastian